Leitbild und Konzept der Kenessey-Methode
Die integrative Erziehung ist die Weiterentwicklung und Verschmelzung der bis heute bekannten pädagogischen, psychologischen, neurologischen, kommunikations- methodischen und familientherapeutischen Erkenntnisse zur ganzheitlichen Förderung des Kindes.
Die Zusammensetzung dieser Richtungen bietet eine konzentrierte, simultane Förderungsmöglichkeit in der Pädagogik. Das Menschenbild und die vermittelten Werte der Integrativen Pädagogik entsprechen den UNO-Menschenrechten und der UNICEF Deklaration der Kinderrechte. Sie beherzigen die Grundsätze der Demokratie.
Die Theorie der integrativen Pädagogik basiert auf vier Säulen: Pädagogik, Psychologie, Neurologie-Hypnotherapie und Familientherapie. Die Kenessey-Methode vereint das Wissen namhafter Spezialisten aus den entsprechenden Fachgebieten und verschmelzt die sich in der Praxis bewährten Vorgehen, Ideen und Teilkonzepte nach dem Best-Practice-Ansatz.

